Was verdient man in der Ausbildung als Böttcher?
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Böttcher
Was verdient man nach der Ausbildung als Böttcher?
Nach der Ausbildung als Böttcher richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.
Was passiert, wenn der Betrieb als Böttcher nicht tarifgebunden ist?
Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Böttcher zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.
Zählt Überstundenvergütung als Böttcher extra?
Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Böttcher gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.
Liegt die Vergütung als Böttcher über der Mindestausbildungsvergütung?
Ohne Tarifbindung gilt für Böttcher die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, mehr ist möglich, aber nicht garantiert.
Was verdient man in der Ausbildung als Böttcher?
Für Böttcher liegt kein tariflicher Durchschnitt vor, weil zu wenige Betriebe tarifgebunden sind. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, die Vergütung im Einzelfall wird frei vereinbart.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.