Zum Inhalt springen
Ausbildungsverguetung.net, Vergütung je Beruf und LehrjahrAusbildungsverguetung.netVergütung je Beruf und Lehrjahr

Was verdient man in der Ausbildung als Büchsenmacher (36 Monate)?

Für Büchsenmacher (36 Monate) liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Büchsenmacher (36 Monate) in 2 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 2 Orten liegen 2 der 2 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

2 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Büchsenmacher (36 Monate)

Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Büchsenmacher (36 Monate) netto übrig?

Vom Bruttobetrag als Büchsenmacher (36 Monate) gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.

Wie hat sich die Vergütung als Büchsenmacher (36 Monate) in den letzten Jahren entwickelt?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Büchsenmacher (36 Monate) folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.

Verdient man als Büchsenmacher (36 Monate) in Ost und West unterschiedlich?

Für Büchsenmacher (36 Monate) liegt nur für eine Region ein tariflicher Wert vor, ein Ost-West-Vergleich ist damit nicht möglich.

Wie steigt die Vergütung als Büchsenmacher (36 Monate) über die Lehrjahre?

Für Büchsenmacher (36 Monate) liegen nicht genug Jahreswerte für eine Steigerungsrechnung vor.

Zählt Überstundenvergütung als Büchsenmacher (36 Monate) extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Büchsenmacher (36 Monate) gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

Weiterführende Seiten