Was verdient man in der Ausbildung als Edelsteinschleifer?
Edelsteinschleifer in 3 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 3 Orten liegen 3 der 3 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
3 weitere Orte bei der Bundesagentur
Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Edelsteinschleifer
Muss man als Edelsteinschleifer Steuern und Sozialabgaben zahlen?
Auch als Edelsteinschleifer sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Wie steigt die Vergütung als Edelsteinschleifer über die Lehrjahre?
Für Edelsteinschleifer liegen nicht genug Jahreswerte für eine Steigerungsrechnung vor.
Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Edelsteinschleifer?
Für Edelsteinschleifer liegt kein Rang vor, weil kein tariflicher Durchschnitt erhoben wurde.
Was passiert, wenn der Betrieb als Edelsteinschleifer nicht tarifgebunden ist?
Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Edelsteinschleifer zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.
Was verdient man nach der Ausbildung als Edelsteinschleifer?
Nach der Ausbildung als Edelsteinschleifer richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.