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Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten?

Für Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Offene Ausbildungsstellen als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten

2 offene Stellen in der Stellendatenbank der Bundesagentur für Arbeit. Ob ein Betrieb den Tarif oben zahlt, hängt an seiner Tarifbindung. Die Anzeigen selbst nennen die Vergütung nur selten.

Jede Zeile führt zur vollständigen Anzeige bei der Bundesagentur für Arbeit; die Angebote werden stündlich abgeglichen, das Bewerben läuft dort. Hier stehen keine Anzeigentexte, und diese Seite vermittelt nicht.

Diese Suche bei der Bundesagentur öffnen

Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten in 2 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 2 Orten liegen 2 der 2 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

2 weitere Städte mit Ortsübersicht

Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten

Verdient man als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten in Ost und West unterschiedlich?

Für Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten liegt nur für eine Region ein tariflicher Wert vor, ein Ost-West-Vergleich ist damit nicht möglich.

Wie hat sich die Vergütung als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten in den letzten Jahren entwickelt?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten?

Für Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten liegt kein Rang vor, weil kein tariflicher Durchschnitt erhoben wurde.

Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten?

Für Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten liegt kein tariflicher Durchschnitt vor, weil zu wenige Betriebe tarifgebunden sind. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, die Vergütung im Einzelfall wird frei vereinbart.

Zählt Überstundenvergütung als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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