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Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik?

Für Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Offene Ausbildungsstellen als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik

3 offene Stellen in der Stellendatenbank der Bundesagentur für Arbeit. Ob ein Betrieb den Tarif oben zahlt, hängt an seiner Tarifbindung. Die Anzeigen selbst nennen die Vergütung nur selten.

Jede Zeile führt zur vollständigen Anzeige bei der Bundesagentur für Arbeit; die Angebote werden stündlich abgeglichen, das Bewerben läuft dort. Hier stehen keine Anzeigentexte, und diese Seite vermittelt nicht.

Diese Suche bei der Bundesagentur öffnen

Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik in 4 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 4 Orten liegen 4 der 3 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

3 weitere Städte mit Ortsübersicht

Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.

1 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik

Bekommt man als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik Urlaubs- und Weihnachtsgeld?

Urlaubs- und Weihnachtsgeld als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik hängen vom jeweiligen Tarifvertrag oder der betrieblichen Vereinbarung ab. Ein gesetzlicher Anspruch darauf besteht für Auszubildende nicht automatisch, viele Tarifverträge sehen es aber vor.

Wie viel bekommt man als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik im ersten Lehrjahr?

Für das erste Lehrjahr als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik gilt ohne Tarifbindung die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im Monat als Untergrenze.

Wie steigt die Vergütung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik über die Lehrjahre?

Für Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik liegen nicht genug Jahreswerte für eine Steigerungsrechnung vor.

Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik?

Für Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik liegt kein tariflicher Durchschnitt vor, weil zu wenige Betriebe tarifgebunden sind. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, die Vergütung im Einzelfall wird frei vereinbart.

Muss man als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Auch als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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