Was verdient man in der Ausbildung als Goldschmied?
Goldschmied in 2 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 2 Orten liegen 2 der 2 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
2 weitere Städte mit Ortsübersicht
Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Goldschmied
Wie hat sich die Vergütung als Goldschmied in den letzten Jahren entwickelt?
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Goldschmied folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.
Muss man als Goldschmied Steuern und Sozialabgaben zahlen?
Auch als Goldschmied sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Wie viel bekommt man als Goldschmied im ersten Lehrjahr?
Für das erste Lehrjahr als Goldschmied gilt ohne Tarifbindung die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im Monat als Untergrenze.
Bekommt man als Goldschmied Urlaubs- und Weihnachtsgeld?
Urlaubs- und Weihnachtsgeld als Goldschmied hängen vom jeweiligen Tarifvertrag oder der betrieblichen Vereinbarung ab. Ein gesetzlicher Anspruch darauf besteht für Auszubildende nicht automatisch, viele Tarifverträge sehen es aber vor.
Liegt die Vergütung als Goldschmied über der Mindestausbildungsvergütung?
Ohne Tarifbindung gilt für Goldschmied die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, mehr ist möglich, aber nicht garantiert.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.