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Was verdient man in der Ausbildung als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024)?

Für Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Offene Ausbildungsstellen als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024)

4.378 offene Stellen in der Stellendatenbank der Bundesagentur für Arbeit. Ob ein Betrieb den Tarif oben zahlt, hängt an seiner Tarifbindung. Die Anzeigen selbst nennen die Vergütung nur selten.

Weitere 88 Stellen anzeigen

Jede Zeile führt zur vollständigen Anzeige bei der Bundesagentur für Arbeit; die Angebote werden stündlich abgeglichen, das Bewerben läuft dort. Hier stehen keine Anzeigentexte, und diese Seite vermittelt nicht. Diese Seite listet 100 Stellen, weitere 4.278 stehen bei der Bundesagentur.

Alle 4.378 Stellen bei der Bundesagentur

Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 1.105 der 4.378 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

4 Orte mit eigener Seite für Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024)

Tarifwert des Tarifgebiets und die offenen Stellen vor Ort, ab 20 gemeldeten Stellen im Ort.

68 weitere Städte mit Ortsübersicht

Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.

28 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024)

Zählt Überstundenvergütung als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Wird die Vergütung als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) bei Verkürzung der Ausbildung angepasst?

Bei einer verkürzten Ausbildung als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) zahlt der Betrieb weiterhin die Vergütung des tatsächlichen Ausbildungsjahres, nicht die des ursprünglich geplanten. Die Gesamtsumme über die Ausbildungszeit sinkt entsprechend der kürzeren Laufzeit.

Bekommt man als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) Urlaubs- und Weihnachtsgeld?

Urlaubs- und Weihnachtsgeld als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) hängen vom jeweiligen Tarifvertrag oder der betrieblichen Vereinbarung ab. Ein gesetzlicher Anspruch darauf besteht für Auszubildende nicht automatisch, viele Tarifverträge sehen es aber vor.

Wie lange dauert die Ausbildung als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024)?

Die Ausbildungsdauer für Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) ist in unserem Datenbestand noch nicht hinterlegt.

Wie steigt die Vergütung als Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) über die Lehrjahre?

Für Industriekaufmann/-kauffrau (VO ab 2024) liegen nicht genug Jahreswerte für eine Steigerungsrechnung vor.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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