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Was verdient man in der Ausbildung als Leuchtröhrenglasbläser?

Für Leuchtröhrenglasbläser liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Leuchtröhrenglasbläser

Wie hat sich die Vergütung als Leuchtröhrenglasbläser in den letzten Jahren entwickelt?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Leuchtröhrenglasbläser folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.

Zählt Überstundenvergütung als Leuchtröhrenglasbläser extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Leuchtröhrenglasbläser gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Was verdient man in der Ausbildung als Leuchtröhrenglasbläser?

Für Leuchtröhrenglasbläser liegt kein tariflicher Durchschnitt vor, weil zu wenige Betriebe tarifgebunden sind. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, die Vergütung im Einzelfall wird frei vereinbart.

Was verdient man nach der Ausbildung als Leuchtröhrenglasbläser?

Nach der Ausbildung als Leuchtröhrenglasbläser richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Leuchtröhrenglasbläser?

Für Leuchtröhrenglasbläser liegt kein Rang vor, weil kein tariflicher Durchschnitt erhoben wurde.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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