Was verdient man in der Ausbildung als Metall- und Glockengießer?
Metall- und Glockengießer in 3 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 3 Orten liegen 3 der 3 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
1 weitere Städte mit Ortsübersicht
Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.
2 weitere Orte bei der Bundesagentur
Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Metall- und Glockengießer
Wie hat sich die Vergütung als Metall- und Glockengießer in den letzten Jahren entwickelt?
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Metall- und Glockengießer folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.
Wie steigt die Vergütung als Metall- und Glockengießer über die Lehrjahre?
Für Metall- und Glockengießer liegen nicht genug Jahreswerte für eine Steigerungsrechnung vor.
Wird die Vergütung als Metall- und Glockengießer bei Verkürzung der Ausbildung angepasst?
Bei einer verkürzten Ausbildung als Metall- und Glockengießer zahlt der Betrieb weiterhin die Vergütung des tatsächlichen Ausbildungsjahres, nicht die des ursprünglich geplanten. Die Gesamtsumme über die Ausbildungszeit sinkt entsprechend der kürzeren Laufzeit.
Zählt Überstundenvergütung als Metall- und Glockengießer extra?
Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Metall- und Glockengießer gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.
Verdient man als Metall- und Glockengießer in Ost und West unterschiedlich?
Für Metall- und Glockengießer liegt nur für eine Region ein tariflicher Wert vor, ein Ost-West-Vergleich ist damit nicht möglich.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.