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Was verdient man in der Ausbildung als Parkettleger?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Parkettleger liegt im ersten Lehrjahr bei 882 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 33.900 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

882 €

1. Lehrjahr

1.008 €

Letztes Lehrjahr

33.900 €

Gesamtsumme

169 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Parkettleger?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Parkettleger für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.

882 €

1. Lehrjahr

935 €

2. Lehrjahr

1.008 €

3. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Parkettleger von 882 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.008 Euro im 3. Lehrjahr. Im Osten beginnt Parkettleger mit 880 Euro.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Parkettleger, 3 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr882 €880 €
2. Lehrjahr935 €934 €
3. Lehrjahr1.008 €1.004 €

Ost und West unterscheiden sich bei Parkettleger: die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Parkettleger zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Parkettleger eine Gesamtsumme von rund 33.900 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Parkettleger im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Parkettleger liegt auf Platz 169 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 2.3. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Handwerk):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Parkettleger bei 882 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 158 Euro, das sind 22 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Parkettleger?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Parkettleger nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Parkettleger in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 158 der 208 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

64 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Parkettleger

Zählt Überstundenvergütung als Parkettleger extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Parkettleger gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Wird die Vergütung als Parkettleger bei Verkürzung der Ausbildung angepasst?

Bei einer verkürzten Ausbildung als Parkettleger zahlt der Betrieb weiterhin die Vergütung des tatsächlichen Ausbildungsjahres, nicht die des ursprünglich geplanten. Die Gesamtsumme über die Ausbildungszeit sinkt entsprechend der kürzeren Laufzeit.

Was verdient man nach der Ausbildung als Parkettleger?

Nach der Ausbildung als Parkettleger richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.

Wie lange dauert die Ausbildung als Parkettleger?

Die Ausbildung als Parkettleger dauert 36 Monate, das entspricht 3 Jahren.

Liegt die Vergütung als Parkettleger über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Parkettleger mit 882 Euro über der gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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