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Was verdient man in der Ausbildung als Aufbereitungsmechaniker?

Für Aufbereitungsmechaniker liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Aufbereitungsmechaniker in 65 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 65 Orten liegen 74 der 73 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

3 weitere Städte mit Ortsübersicht

Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.

62 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Aufbereitungsmechaniker

Was verdient man in der Ausbildung als Aufbereitungsmechaniker?

Für Aufbereitungsmechaniker liegt kein tariflicher Durchschnitt vor, weil zu wenige Betriebe tarifgebunden sind. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, die Vergütung im Einzelfall wird frei vereinbart.

Wie steigt die Vergütung als Aufbereitungsmechaniker über die Lehrjahre?

Für Aufbereitungsmechaniker liegen nicht genug Jahreswerte für eine Steigerungsrechnung vor.

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Aufbereitungsmechaniker?

Für Aufbereitungsmechaniker liegt kein Rang vor, weil kein tariflicher Durchschnitt erhoben wurde.

Zählt Überstundenvergütung als Aufbereitungsmechaniker extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Aufbereitungsmechaniker gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Liegt die Vergütung als Aufbereitungsmechaniker über der Mindestausbildungsvergütung?

Ohne Tarifbindung gilt für Aufbereitungsmechaniker die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, mehr ist möglich, aber nicht garantiert.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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