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Was verdient man in der Ausbildung als Bodenleger?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Bodenleger liegt im ersten Lehrjahr bei 884 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 34.452 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

884 €

1. Lehrjahr

1.036 €

Letztes Lehrjahr

34.452 €

Gesamtsumme

167 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Bodenleger?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Bodenleger für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.

884 €

1. Lehrjahr

951 €

2. Lehrjahr

1.036 €

3. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Bodenleger von 884 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.036 Euro im 3. Lehrjahr.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Bodenleger, 3 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr884 €-
2. Lehrjahr951 €-
3. Lehrjahr1.036 €-

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Bodenleger zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Bodenleger eine Gesamtsumme von rund 34.452 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Bodenleger im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Bodenleger liegt auf Platz 167 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 3.5. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Handwerk):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Bodenleger bei 884 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 160 Euro, das sind 22 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Bodenleger?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Bodenleger nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Bodenleger in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 138 der 168 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

56 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Bodenleger

Was verdient man in der Ausbildung als Bodenleger?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Bodenleger liegt im ersten Lehrjahr bei 884 Euro im Monat und steigt bis zum letzten Lehrjahr auf 1.036 Euro. Grundlage ist die BIBB-Erhebung 2025, Stichtag 1. Oktober.

Wie viel bekommt man als Bodenleger im ersten Lehrjahr?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung für Bodenleger bei 884 Euro im Monat, Stand Erhebung 2025.

Liegt die Vergütung als Bodenleger über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Bodenleger mit 884 Euro über der gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro.

Was passiert, wenn der Betrieb als Bodenleger nicht tarifgebunden ist?

Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Bodenleger zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.

Wie lange dauert die Ausbildung als Bodenleger?

Die Ausbildung als Bodenleger dauert 36 Monate, das entspricht 3 Jahren.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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