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Was verdient man in der Ausbildung als Brenner?

Für Brenner liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Brenner

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Brenner?

Für Brenner liegt kein Rang vor, weil kein tariflicher Durchschnitt erhoben wurde.

Was passiert, wenn der Betrieb als Brenner nicht tarifgebunden ist?

Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Brenner zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.

Wie steigt die Vergütung als Brenner über die Lehrjahre?

Für Brenner liegen nicht genug Jahreswerte für eine Steigerungsrechnung vor.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Brenner zusammen?

Für Brenner lässt sich ohne tariflichen Wert keine Gesamtsumme berechnen, die Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

Was verdient man in der Ausbildung als Brenner?

Für Brenner liegt kein tariflicher Durchschnitt vor, weil zu wenige Betriebe tarifgebunden sind. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, die Vergütung im Einzelfall wird frei vereinbart.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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