Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Wasserwirtschaft?
Fachkraft für Wasserwirtschaft in 6 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 6 Orten liegen 7 der 7 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
3 weitere Städte mit Ortsübersicht
Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.
3 weitere Orte bei der Bundesagentur
Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fachkraft für Wasserwirtschaft
Verdient man als Fachkraft für Wasserwirtschaft in Ost und West unterschiedlich?
Für Fachkraft für Wasserwirtschaft liegt nur für eine Region ein tariflicher Wert vor, ein Ost-West-Vergleich ist damit nicht möglich.
Wie hat sich die Vergütung als Fachkraft für Wasserwirtschaft in den letzten Jahren entwickelt?
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Fachkraft für Wasserwirtschaft folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.
Was verdient man nach der Ausbildung als Fachkraft für Wasserwirtschaft?
Nach der Ausbildung als Fachkraft für Wasserwirtschaft richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.
Liegt die Vergütung als Fachkraft für Wasserwirtschaft über der Mindestausbildungsvergütung?
Ohne Tarifbindung gilt für Fachkraft für Wasserwirtschaft die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, mehr ist möglich, aber nicht garantiert.
Muss man als Fachkraft für Wasserwirtschaft Steuern und Sozialabgaben zahlen?
Auch als Fachkraft für Wasserwirtschaft sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.