Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb?
1.155 €
1. Lehrjahr
1.333 €
Letztes Lehrjahr
44.916 €
Gesamtsumme
82 / 173
Rang
Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Fachkraft im Fahrbetrieb?
Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Fachkraft im Fahrbetrieb für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.
1.155 €
1. Lehrjahr
1.255 €
2. Lehrjahr
1.333 €
3. Lehrjahr
Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.
Der Monatsbetrag steigt als Fachkraft im Fahrbetrieb von 1.155 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.333 Euro im 3. Lehrjahr. Im Osten beginnt Fachkraft im Fahrbetrieb mit 1.190 Euro.
| Lehrjahr | West | Ost |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.155 € | 1.190 € |
| 2. Lehrjahr | 1.255 € | 1.252 € |
| 3. Lehrjahr | 1.333 € | 1.319 € |
Ost und West unterscheiden sich bei Fachkraft im Fahrbetrieb: die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.
Was kommt über die gesamte Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb zusammen?
Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Fachkraft im Fahrbetrieb eine Gesamtsumme von rund 44.916 Euro.
Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.
Wie steht Fachkraft im Fahrbetrieb im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?
Fachkraft im Fahrbetrieb liegt auf Platz 82 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 52.9. Perzentil.
Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):
- Schifffahrtskaufmann/-frau (alle Fachrichtungen), 1.185 Euro im Durchschnitt
- Mediengestalter Digital und Print (alle Fachrichtungen), 1.238 Euro im Durchschnitt
- Friseur, 727 Euro im Durchschnitt
Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Fachkraft im Fahrbetrieb bei 1.155 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 431 Euro, das sind 60 Prozent mehr als die Untergrenze.
Was verdient man nach der Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb?
Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Fachkraft im Fahrbetrieb nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.
Fachkraft im Fahrbetrieb in 81 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 81 Orten liegen 102 der 102 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
51 weitere Städte mit Ortsübersicht
Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.
- Augsburg, Bayern3
- Hamburg3
- Aachen2
- Aschaffenburg2
- Erfurt2
- Hagen, Westfalen2
- Hamm, Westfalen2
- Hannover2
- Kempten (Allgäu)2
- Köln2
- Münster, Westfalen2
- Nürnberg, Mittelfranken2
- Paderborn2
- Regensburg2
- Baden-Baden1
- Bamberg1
- Bielefeld1
- Bochum1
- Bonn1
- Braunschweig1
- Bremen1
- Darmstadt1
- Essen, Ruhr1
- Freiburg im Breisgau1
- Gera1
- Halle (Saale)1
- Heidelberg, Neckar1
- Karlsruhe, Baden1
- Kaufbeuren1
- Kiel1
- Leipzig1
- Ludwigsburg, Württemberg1
- Lübeck1
- Magdeburg1
- Minden, Westfalen1
- Mönchengladbach1
- München1
- Offenburg1
- Passau1
- Reutlingen1
- Rosenheim, Oberbayern1
- Schweinfurt1
- Schwerin, Mecklenburg1
- Siegen1
- Solingen1
- Stuttgart1
- Viersen1
- Wolfsburg1
- Wuppertal1
- Würzburg1
- Zwickau1
30 weitere Orte bei der Bundesagentur
Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.
- Weilheim in Oberbayern3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Extertal2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Fürstenwalde/Spree2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Nattheim2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Auerbach in der Oberpfalz1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bergneustadt1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Burg bei Magdeburg1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Castrop-Rauxel1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Datteln1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Emden, Ostfriesland1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Eschwege1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Geilenkirchen1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Gemünden am Main1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Gifhorn1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Gummersbach1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Hessisch Lichtenau1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Hettstedt, Sachsen-Anhalt1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Kamen, Westfalen1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Krumbach (Schwaben)1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Leichlingen (Rheinland)1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Lengerich, Westfalen1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Meißen, Sachsen1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Neustrelitz1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Niedereschach1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Nordhausen, Thüringen1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Saarburg, Saar1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Stadtlohn1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Starnberg1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Steinebach, Sieg1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Windischleuba1 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fachkraft im Fahrbetrieb
Was kommt über die gesamte Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb zusammen?
Über die gesamte Ausbildungszeit von 36 Monaten ergibt sich für Fachkraft im Fahrbetrieb eine Gesamtsumme von rund 44.916 Euro, alle Monatsbeträge der Lehrjahre aufsummiert.
Bekommt man als Fachkraft im Fahrbetrieb Urlaubs- und Weihnachtsgeld?
Urlaubs- und Weihnachtsgeld als Fachkraft im Fahrbetrieb hängen vom jeweiligen Tarifvertrag oder der betrieblichen Vereinbarung ab. Ein gesetzlicher Anspruch darauf besteht für Auszubildende nicht automatisch, viele Tarifverträge sehen es aber vor.
Wie viel bekommt man als Fachkraft im Fahrbetrieb im ersten Lehrjahr?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung für Fachkraft im Fahrbetrieb bei 1.155 Euro im Monat, Stand Erhebung 2025.
Zählt Überstundenvergütung als Fachkraft im Fahrbetrieb extra?
Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Fachkraft im Fahrbetrieb gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.
Wie lange dauert die Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb?
Die Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb dauert 36 Monate, das entspricht 3 Jahren.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.