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Ausbildungsverguetung.net, Vergütung je Beruf und LehrjahrAusbildungsverguetung.netVergütung je Beruf und Lehrjahr

Was verdient man in der Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r?

Für Rechtsanwaltsfachangestellte/-r liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Rechtsanwaltsfachangestellte/-r in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 254 der 333 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

1 Orte mit eigener Seite für Rechtsanwaltsfachangestellte/-r

Tarifwert des Tarifgebiets und die offenen Stellen vor Ort, ab 20 gemeldeten Stellen im Ort.

65 weitere Städte mit Ortsübersicht

Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.

34 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r

Liegt die Vergütung als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r über der Mindestausbildungsvergütung?

Ohne Tarifbindung gilt für Rechtsanwaltsfachangestellte/-r die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, mehr ist möglich, aber nicht garantiert.

Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r netto übrig?

Vom Bruttobetrag als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.

Was passiert, wenn der Betrieb als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r nicht tarifgebunden ist?

Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r?

Für Rechtsanwaltsfachangestellte/-r liegt kein Rang vor, weil kein tariflicher Durchschnitt erhoben wurde.

Wird die Vergütung als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r bei Verkürzung der Ausbildung angepasst?

Bei einer verkürzten Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r zahlt der Betrieb weiterhin die Vergütung des tatsächlichen Ausbildungsjahres, nicht die des ursprünglich geplanten. Die Gesamtsumme über die Ausbildungszeit sinkt entsprechend der kürzeren Laufzeit.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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