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Was verdient man in der Ausbildung als Revierjäger?

Für Revierjäger liegt kein tariflicher Durchschnitt vor: zu wenige Betriebe sind tarifgebunden, um einen belastbaren Wert zu erheben. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro im ersten Lehrjahr als Untergrenze, die tatsächliche Vergütung wird zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Revierjäger

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Revierjäger?

Für Revierjäger liegt kein Rang vor, weil kein tariflicher Durchschnitt erhoben wurde.

Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Revierjäger netto übrig?

Vom Bruttobetrag als Revierjäger gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Revierjäger zusammen?

Für Revierjäger lässt sich ohne tariflichen Wert keine Gesamtsumme berechnen, die Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

Zählt Überstundenvergütung als Revierjäger extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Revierjäger gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Was verdient man in der Ausbildung als Revierjäger?

Für Revierjäger liegt kein tariflicher Durchschnitt vor, weil zu wenige Betriebe tarifgebunden sind. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung als Untergrenze, die Vergütung im Einzelfall wird frei vereinbart.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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