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Was verdient man in der Ausbildung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen)?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) liegt im ersten Lehrjahr bei 1.271 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 56.298 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.271 €

1. Lehrjahr

1.431 €

Letztes Lehrjahr

56.298 €

Gesamtsumme

17 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen)?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 42 Monate.

1.271 €

1. Lehrjahr

1.325 €

2. Lehrjahr

1.380 €

3. Lehrjahr

1.431 €

4. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) von 1.271 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.431 Euro im 4. Lehrjahr. Im Osten beginnt Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) mit 1.222 Euro.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen), 4 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.271 €1.222 €
2. Lehrjahr1.325 €1.286 €
3. Lehrjahr1.380 €1.345 €
4. Lehrjahr1.431 €1.421 €

Ost und West unterscheiden sich bei Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen): die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) eine Gesamtsumme von rund 56.298 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) liegt auf Platz 17 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 90.7. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) bei 1.271 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 547 Euro, das sind 76 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen)?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) in 31 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 31 Orten liegen 58 der 58 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

14 weitere Städte mit Ortsübersicht

Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.

17 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen)

Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) netto übrig?

Vom Bruttobetrag als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.

Wie steigt die Vergütung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) über die Lehrjahre?

Die Vergütung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) steigt vom ersten zum letzten Lehrjahr um 12.6 Prozent, von 1.271 Euro auf 1.431 Euro.

Was verdient man in der Ausbildung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen)?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) liegt im ersten Lehrjahr bei 1.271 Euro im Monat und steigt bis zum letzten Lehrjahr auf 1.431 Euro. Grundlage ist die BIBB-Erhebung 2025, Stichtag 1. Oktober.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit von 42 Monaten ergibt sich für Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) eine Gesamtsumme von rund 56.298 Euro, alle Monatsbeträge der Lehrjahre aufsummiert.

Was verdient man nach der Ausbildung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen)?

Nach der Ausbildung als Fluggerätmechaniker (alle Fachrichtungen) richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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