Was verdient man in der Ausbildung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen)?
1.213 €
1. Lehrjahr
1.358 €
Letztes Lehrjahr
46.212 €
Gesamtsumme
61 / 173
Rang
Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen)?
Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.
1.213 €
1. Lehrjahr
1.280 €
2. Lehrjahr
1.358 €
3. Lehrjahr
Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.
Der Monatsbetrag steigt als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) von 1.213 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.358 Euro im 3. Lehrjahr. Im Osten beginnt Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) mit 1.185 Euro.
| Lehrjahr | West | Ost |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.213 € | 1.185 € |
| 2. Lehrjahr | 1.280 € | 1.254 € |
| 3. Lehrjahr | 1.358 € | 1.322 € |
Ost und West unterscheiden sich bei Fachinformatiker (alle Fachrichtungen): die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.
Was kommt über die gesamte Ausbildung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) zusammen?
Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) eine Gesamtsumme von rund 46.212 Euro.
Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.
Wie steht Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?
Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) liegt auf Platz 61 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 65.1. Perzentil.
Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):
- Thermometermacher
- Fachlagerist, 1.202 Euro im Durchschnitt
- Umwelttechnologe/-technologin für Wasserversorgung
Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) bei 1.213 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 489 Euro, das sind 68 Prozent mehr als die Untergrenze.
Was verdient man nach der Ausbildung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen)?
Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.
Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) in 100 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 1.197 der 2.819 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
13 Orte mit eigener Seite für Fachinformatiker (alle Fachrichtungen)
Tarifwert des Tarifgebiets und die offenen Stellen vor Ort, ab 20 gemeldeten Stellen im Ort.
64 weitere Städte mit Ortsübersicht
Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.
- Bielefeld18
- Göttingen17
- Hannover17
- Stuttgart17
- Ulm, Donau17
- Bocholt16
- Kassel, Hessen16
- Augsburg, Bayern15
- Duisburg15
- Köln15
- Memmingen15
- Offenburg14
- Osnabrück14
- Braunschweig13
- Fulda13
- Mönchengladbach13
- Wuppertal13
- Würzburg13
- Dresden12
- Meschede12
- Minden, Westfalen12
- Saarbrücken12
- Vechta12
- Baden-Baden11
- Essen, Ruhr11
- Hagen, Westfalen11
- Leipzig11
- Ahaus10
- Lingen (Ems)10
- Mannheim10
- Aachen9
- Bonn9
- Darmstadt9
- Koblenz am Rhein9
- Neckarsulm9
- Nördlingen9
- Aalen, Württemberg8
- Bamberg8
- Cham, Oberpfalz8
- Freiburg im Breisgau8
- Heidelberg, Neckar8
- Ibbenbüren8
- Magdeburg8
- Roding, Regen8
- Wolfsburg8
- Bochum7
- Ellwangen (Jagst)7
- Gronau (Westfalen)7
- Ingolstadt, Donau7
- Passau7
- Rheine7
- Siegen7
- Straubing7
- Villingen-Schwenningen7
- Wiesbaden7
- Amberg, Oberpfalz6
- Aschaffenburg6
- Attendorn6
- Crailsheim6
- Gütersloh6
- Herford6
- Krefeld6
- Langenhagen, Han6
- Mainz am Rhein6
23 weitere Orte bei der Bundesagentur
Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.
- Spelle16 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Gescher11 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Leinfelden-Echterdingen9 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Werlte, Emsland9 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Leer (Ostfriesland)8 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Schramberg8 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Weeze8 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Albstadt, Württemberg7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bad Friedrichshall7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Blomberg, Lippe7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Freudenberg, Westfalen7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Haren (Ems)7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Künzelsau7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Löhne7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Mindelheim7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Arnstadt6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Beckum, Westfalen6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Einbeck6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Eschborn, Taunus6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Föhren bei Trier6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Herzlake6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Korbach6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Lohne (Oldenburg)6 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen)
Wie viel bekommt man als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) im ersten Lehrjahr?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung für Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) bei 1.213 Euro im Monat, Stand Erhebung 2025.
Was passiert, wenn der Betrieb als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) nicht tarifgebunden ist?
Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.
Wie lange dauert die Ausbildung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen)?
Die Ausbildung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) dauert 36 Monate, das entspricht 3 Jahren.
Wie steigt die Vergütung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) über die Lehrjahre?
Die Vergütung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) steigt vom ersten zum letzten Lehrjahr um 12 Prozent, von 1.213 Euro auf 1.358 Euro.
Wie hat sich die Vergütung als Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) in den letzten Jahren entwickelt?
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.