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Was verdient man in der Ausbildung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen)?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) liegt im ersten Lehrjahr bei 1.183 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 29.700 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.183 €

1. Lehrjahr

1.292 €

Letztes Lehrjahr

29.700 €

Gesamtsumme

85 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen)?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 24 Monate.

1.183 €

1. Lehrjahr

1.292 €

2. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) von 1.183 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.292 Euro im 2. Lehrjahr. Im Osten beginnt Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) mit 1.120 Euro.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Industrieelektriker (alle Fachrichtungen), 2 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.183 €1.120 €
2. Lehrjahr1.292 €1.220 €

Ost und West unterscheiden sich bei Industrieelektriker (alle Fachrichtungen): die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) eine Gesamtsumme von rund 29.700 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) liegt auf Platz 85 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 51.2. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) bei 1.183 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 459 Euro, das sind 63 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen)?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Offene Ausbildungsstellen als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen)

401 offene Stellen in der Stellendatenbank der Bundesagentur für Arbeit. Ob ein Betrieb den Tarif oben zahlt, hängt an seiner Tarifbindung. Die Anzeigen selbst nennen die Vergütung nur selten.

Weitere 88 Stellen anzeigen

Jede Zeile führt zur vollständigen Anzeige bei der Bundesagentur für Arbeit; die Angebote werden stündlich abgeglichen, das Bewerben läuft dort. Hier stehen keine Anzeigentexte, und diese Seite vermittelt nicht. Diese Seite listet 100 Stellen, weitere 301 stehen bei der Bundesagentur.

Alle 401 Stellen bei der Bundesagentur

Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 208 der 401 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

60 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen)

Wie steigt die Vergütung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) über die Lehrjahre?

Die Vergütung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) steigt vom ersten zum letzten Lehrjahr um 9.2 Prozent, von 1.183 Euro auf 1.292 Euro.

Muss man als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Auch als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Was passiert, wenn der Betrieb als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) nicht tarifgebunden ist?

Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.

Verdient man als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) in Ost und West unterschiedlich?

Ja. Im Westen liegt der Durchschnitt bei 1.236 Euro, im Osten bei 1.163 Euro im Monat.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit von 24 Monaten ergibt sich für Industrieelektriker (alle Fachrichtungen) eine Gesamtsumme von rund 29.700 Euro, alle Monatsbeträge der Lehrjahre aufsummiert.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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