Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Gastronomie?
1.119 €
1. Lehrjahr
1.230 €
Letztes Lehrjahr
28.188 €
Gesamtsumme
122 / 173
Rang
Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Fachkraft für Gastronomie?
Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Fachkraft für Gastronomie für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 24 Monate.
1.119 €
1. Lehrjahr
1.230 €
2. Lehrjahr
Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.
Der Monatsbetrag steigt als Fachkraft für Gastronomie von 1.119 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.230 Euro im 2. Lehrjahr. Im Osten beginnt Fachkraft für Gastronomie mit 1.040 Euro.
| Lehrjahr | West | Ost |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.119 € | 1.040 € |
| 2. Lehrjahr | 1.230 € | 1.164 € |
Ost und West unterscheiden sich bei Fachkraft für Gastronomie: die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.
Was kommt über die gesamte Ausbildung als Fachkraft für Gastronomie zusammen?
Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Fachkraft für Gastronomie eine Gesamtsumme von rund 28.188 Euro.
Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.
Wie steht Fachkraft für Gastronomie im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?
Fachkraft für Gastronomie liegt auf Platz 122 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 29.7. Perzentil.
Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):
- Zweiradmechatroniker (alle Fachrichtungen), 1.262 Euro im Durchschnitt
- Baustoffprüfer, 1.149 Euro im Durchschnitt
- Verkäufer, 1.149 Euro im Durchschnitt
Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Fachkraft für Gastronomie bei 1.119 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 395 Euro, das sind 55 Prozent mehr als die Untergrenze.
Was verdient man nach der Ausbildung als Fachkraft für Gastronomie?
Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Fachkraft für Gastronomie nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.
Fachkraft für Gastronomie in 100 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 284 der 551 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
44 weitere Städte mit Ortsübersicht
Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.
- Berlin15
- Hamburg8
- Frankfurt am Main7
- München7
- Stuttgart7
- Hannover6
- Baden-Baden5
- Duisburg5
- Leipzig5
- Attendorn4
- Bremen4
- Dresden4
- Ehingen (Donau)4
- Gera4
- Köln4
- Münster, Westfalen4
- Potsdam4
- Freiburg im Breisgau3
- Fulda3
- Goslar3
- Ingolstadt, Donau3
- Kassel, Hessen3
- Landshut, Isar3
- Neuwied3
- Oberhausen, Rheinland3
- Schwäbisch Hall3
- Würzburg3
- Zwickau3
- Arnsberg, Westfalen2
- Cham, Oberpfalz2
- Chemnitz, Sachsen2
- Düsseldorf2
- Hameln2
- Heidelberg, Neckar2
- Jena2
- Lübeck2
- Mannheim2
- Meschede2
- Nürnberg, Mittelfranken2
- Passau2
- Remscheid2
- Rosenheim, Oberbayern2
- Schweinfurt2
- Sindelfingen2
56 weitere Orte bei der Bundesagentur
Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.
- Schmallenberg5 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bad Feilnbach3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Braunlage3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Hemer3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Höhr-Grenzhausen3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Oberursel (Taunus)3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Prien am Chiemsee3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Suhl3 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Alzenau in Unterfranken2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bad Bevensen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bad Harzburg2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Baiersbronn2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Berchtesgaden2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Berg, Oberfranken2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Brakel, Westfalen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Breege2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bretzfeld2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bühl, Baden2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Cleebronn2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Cuxhaven2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Delmenhorst2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Eching, Kreis Freising2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Fahrenzhausen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Frankfurt (Oder)2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Frechen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Friedrichsdorf, Taunus2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Garmisch-Partenkirchen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Grafenwiesen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Gruibingen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Grünberg, Hessen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Görlitz, Neiße2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Güstrow2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Halberstadt2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Hanstedt, Nordheide2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Herten, Westfalen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Hof, Saale2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Immenstadt im Allgäu2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Isny im Allgäu2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Kemnath2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Krün2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Laubach, Hessen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Marktredwitz2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Meißen, Sachsen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Mirow, Mecklenburg2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Moritzburg bei Dresden2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Murnau am Staffelsee2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Ostseebad Boltenhagen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Overath, Bergisches Land2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Pirna2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Plattling2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Pulheim2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Radebeul2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Rheinmünster2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Sengenthal2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Soest, Westfalen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Steinheim, Westfalen2 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fachkraft für Gastronomie
Wird die Vergütung als Fachkraft für Gastronomie bei Verkürzung der Ausbildung angepasst?
Bei einer verkürzten Ausbildung als Fachkraft für Gastronomie zahlt der Betrieb weiterhin die Vergütung des tatsächlichen Ausbildungsjahres, nicht die des ursprünglich geplanten. Die Gesamtsumme über die Ausbildungszeit sinkt entsprechend der kürzeren Laufzeit.
Liegt die Vergütung als Fachkraft für Gastronomie über der Mindestausbildungsvergütung?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Fachkraft für Gastronomie mit 1.119 Euro über der gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung von 724 Euro.
Wie viel bekommt man als Fachkraft für Gastronomie im ersten Lehrjahr?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung für Fachkraft für Gastronomie bei 1.119 Euro im Monat, Stand Erhebung 2025.
Was passiert, wenn der Betrieb als Fachkraft für Gastronomie nicht tarifgebunden ist?
Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Fachkraft für Gastronomie zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.
Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Fachkraft für Gastronomie netto übrig?
Vom Bruttobetrag als Fachkraft für Gastronomie gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.