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Was verdient man in der Ausbildung als Baustoffprüfer?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Baustoffprüfer liegt im ersten Lehrjahr bei 1.022 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 41.052 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.022 €

1. Lehrjahr

1.259 €

Letztes Lehrjahr

41.052 €

Gesamtsumme

129 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Baustoffprüfer?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Baustoffprüfer für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.

1.022 €

1. Lehrjahr

1.140 €

2. Lehrjahr

1.259 €

3. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Baustoffprüfer von 1.022 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.259 Euro im 3. Lehrjahr.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Baustoffprüfer, 3 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.022 €-
2. Lehrjahr1.140 €-
3. Lehrjahr1.259 €-

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Baustoffprüfer zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Baustoffprüfer eine Gesamtsumme von rund 41.052 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Baustoffprüfer im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Baustoffprüfer liegt auf Platz 129 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 25.6. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Baustoffprüfer bei 1.022 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 298 Euro, das sind 41 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Baustoffprüfer?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Baustoffprüfer nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Baustoffprüfer in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 128 der 137 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

68 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Baustoffprüfer

Muss man als Baustoffprüfer Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Auch als Baustoffprüfer sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Wie hat sich die Vergütung als Baustoffprüfer in den letzten Jahren entwickelt?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Baustoffprüfer folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.

Wird die Vergütung als Baustoffprüfer bei Verkürzung der Ausbildung angepasst?

Bei einer verkürzten Ausbildung als Baustoffprüfer zahlt der Betrieb weiterhin die Vergütung des tatsächlichen Ausbildungsjahres, nicht die des ursprünglich geplanten. Die Gesamtsumme über die Ausbildungszeit sinkt entsprechend der kürzeren Laufzeit.

Was verdient man nach der Ausbildung als Baustoffprüfer?

Nach der Ausbildung als Baustoffprüfer richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Baustoffprüfer zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit von 36 Monaten ergibt sich für Baustoffprüfer eine Gesamtsumme von rund 41.052 Euro, alle Monatsbeträge der Lehrjahre aufsummiert.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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