Was verdient man in der Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte)?
1.209 €
1. Lehrjahr
1.468 €
Letztes Lehrjahr
55.404 €
Gesamtsumme
31 / 173
Rang
Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte)?
Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 42 Monate.
1.209 €
1. Lehrjahr
1.283 €
2. Lehrjahr
1.391 €
3. Lehrjahr
1.468 €
4. Lehrjahr
Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.
Der Monatsbetrag steigt als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) von 1.209 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.468 Euro im 4. Lehrjahr. Im Osten beginnt Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) mit 1.123 Euro.
| Lehrjahr | West | Ost |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.209 € | 1.123 € |
| 2. Lehrjahr | 1.283 € | 1.179 € |
| 3. Lehrjahr | 1.391 € | 1.285 € |
| 4. Lehrjahr | 1.468 € | 1.410 € |
Ost und West unterscheiden sich bei Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte): die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.
Was kommt über die gesamte Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) zusammen?
Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) eine Gesamtsumme von rund 55.404 Euro.
Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.
Wie steht Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?
Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) liegt auf Platz 31 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 82.6. Perzentil.
Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):
- Mikrotechnologe/-technologin
- Fertigungsmechaniker, 1.328 Euro im Durchschnitt
- Umwelttechnologe/-technologin für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, 1.234 Euro im Durchschnitt
Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?
Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) bei 1.209 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 485 Euro, das sind 67 Prozent mehr als die Untergrenze.
Was verdient man nach der Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte)?
Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.
Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) in 100 Orten
Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 1.118 der 3.431 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.
5 Orte mit eigener Seite für Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte)
Tarifwert des Tarifgebiets und die offenen Stellen vor Ort, ab 20 gemeldeten Stellen im Ort.
82 weitere Städte mit Ortsübersicht
Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.
- Münster, Westfalen19
- Regensburg19
- Schweinfurt19
- Stuttgart19
- Lübeck18
- Berlin17
- Bocholt17
- Kassel, Hessen17
- Fulda16
- Kempten (Allgäu)16
- Köln16
- München16
- Aachen15
- Aschaffenburg15
- Bremen15
- Gießen, Lahn15
- Ulm, Donau15
- Donauwörth14
- Frankfurt am Main14
- Nürnberg, Mittelfranken14
- Schwerin, Mecklenburg14
- Augsburg, Bayern13
- Braunschweig13
- Karlsruhe, Baden13
- Trier13
- Cham, Oberpfalz12
- Esslingen am Neckar12
- Hannover12
- Mönchengladbach12
- Neu-Ulm12
- Osnabrück12
- Zwickau12
- Chemnitz, Sachsen11
- Straubing11
- Ahaus10
- Flensburg10
- Gera10
- Ingolstadt, Donau10
- Leipzig10
- Lennestadt10
- Mannheim10
- Nördlingen10
- Offenburg10
- Aalen, Württemberg9
- Dorsten9
- Göppingen9
- Gütersloh9
- Hanau9
- Kaufbeuren9
- Lüneburg9
- Meppen9
- Minden, Westfalen9
- Siegen9
- Duisburg8
- Gunzenhausen am Altmühlsee8
- Ibbenbüren8
- Itzehoe8
- Koblenz am Rhein8
- Krefeld8
- Landau in der Pfalz8
- Limburg an der Lahn8
- Marburg8
- Memmingen8
- Nürtingen8
- Saarbrücken8
- Uelzen, Lüneburger Heide8
- Bamberg7
- Bochum7
- Borken, Westfalen7
- Brandenburg an der Havel7
- Bremerhaven7
- Essen, Ruhr7
- Freiburg im Breisgau7
- Fürth, Bayern7
- Göttingen7
- Hagen, Westfalen7
- Heilbronn, Neckar7
- Herne, Westfalen7
- Hildesheim7
- Landsberg am Lech7
- Neumarkt in der Oberpfalz7
- Neuss7
13 weitere Orte bei der Bundesagentur
Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.
- Celle11 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Weilheim in Oberbayern11 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Marktredwitz9 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Schmallenberg9 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Stadtlohn9 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bad Neustadt an der Saale8 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Marktoberdorf8 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Norderstedt8 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Westerstede8 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Bitburg7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Buchloe7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Filderstadt7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
- Oberursel (Taunus)7 (Suche bei der Bundesagentur für Arbeit, öffnet in neuem Tab)
Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte)
Wie hat sich die Vergütung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) in den letzten Jahren entwickelt?
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.
Wie lange dauert die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte)?
Die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) dauert 42 Monate, das entspricht 3.5 Jahren.
Muss man als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) Steuern und Sozialabgaben zahlen?
Auch als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Zählt Überstundenvergütung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) extra?
Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.
Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) netto übrig?
Vom Bruttobetrag als Kraftfahrzeugmechatroniker (alle Schwerpunkte) gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.
Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.