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Was verdient man in der Ausbildung als Straßenwärter?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Straßenwärter liegt im ersten Lehrjahr bei 1.260 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 47.220 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.260 €

1. Lehrjahr

1.363 €

Letztes Lehrjahr

47.220 €

Gesamtsumme

39 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Straßenwärter?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Straßenwärter für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.

1.260 €

1. Lehrjahr

1.312 €

2. Lehrjahr

1.363 €

3. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Straßenwärter von 1.260 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.363 Euro im 3. Lehrjahr. Im Osten beginnt Straßenwärter mit 1.265 Euro.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Straßenwärter, 3 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.260 €1.265 €
2. Lehrjahr1.312 €1.317 €
3. Lehrjahr1.363 €1.366 €

Ost und West unterscheiden sich bei Straßenwärter: die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Straßenwärter zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Straßenwärter eine Gesamtsumme von rund 47.220 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Straßenwärter im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Straßenwärter liegt auf Platz 39 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 77.9. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Öffentlicher Dienst):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Straßenwärter bei 1.260 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 536 Euro, das sind 74 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Straßenwärter?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Straßenwärter nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Straßenwärter in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 137 der 240 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

67 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Straßenwärter

Verdient man als Straßenwärter in Ost und West unterschiedlich?

Ja. Im Westen liegt der Durchschnitt bei 1.311 Euro, im Osten bei 1.318 Euro im Monat.

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Straßenwärter?

Straßenwärter liegt auf Platz 39 von 173 erfassten Ausbildungsberufen. Die Rangliste der bestbezahlten Berufe steht unter den bestbezahlten Ausbildungsberufen.

Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Straßenwärter netto übrig?

Vom Bruttobetrag als Straßenwärter gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.

Was verdient man in der Ausbildung als Straßenwärter?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Straßenwärter liegt im ersten Lehrjahr bei 1.260 Euro im Monat und steigt bis zum letzten Lehrjahr auf 1.363 Euro. Grundlage ist die BIBB-Erhebung 2025, Stichtag 1. Oktober.

Wie lange dauert die Ausbildung als Straßenwärter?

Die Ausbildung als Straßenwärter dauert 36 Monate, das entspricht 3 Jahren.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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