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Was verdient man in der Ausbildung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen)?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) liegt im ersten Lehrjahr bei 1.181 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 53.760 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.181 €

1. Lehrjahr

1.424 €

Letztes Lehrjahr

53.760 €

Gesamtsumme

68 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen)?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 42 Monate.

1.181 €

1. Lehrjahr

1.249 €

2. Lehrjahr

1.338 €

3. Lehrjahr

1.424 €

4. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) von 1.181 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.424 Euro im 4. Lehrjahr.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen), 4 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.181 €-
2. Lehrjahr1.249 €-
3. Lehrjahr1.338 €-
4. Lehrjahr1.424 €-

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) eine Gesamtsumme von rund 53.760 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) liegt auf Platz 68 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 61. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) bei 1.181 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 457 Euro, das sind 63 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen)?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 137 der 144 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

68 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen)

Wie hat sich die Vergütung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) in den letzten Jahren entwickelt?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen)?

Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) liegt auf Platz 68 von 173 erfassten Ausbildungsberufen. Die Rangliste der bestbezahlten Berufe steht unter den bestbezahlten Ausbildungsberufen.

Wie lange dauert die Ausbildung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen)?

Die Ausbildung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) dauert 42 Monate, das entspricht 3.5 Jahren.

Verdient man als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) in Ost und West unterschiedlich?

Für Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) liegt nur für eine Region ein tariflicher Wert vor, ein Ost-West-Vergleich ist damit nicht möglich.

Wie steigt die Vergütung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) über die Lehrjahre?

Die Vergütung als Werkstoffprüfer (alle Fachrichtungen) steigt vom ersten zum letzten Lehrjahr um 20.6 Prozent, von 1.181 Euro auf 1.424 Euro.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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