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Was verdient man in der Ausbildung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie liegt im ersten Lehrjahr bei 1.107 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 44.148 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.107 €

1. Lehrjahr

1.344 €

Letztes Lehrjahr

44.148 €

Gesamtsumme

103 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.

1.107 €

1. Lehrjahr

1.228 €

2. Lehrjahr

1.344 €

3. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie von 1.107 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.344 Euro im 3. Lehrjahr. Im Osten beginnt Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie mit 1.022 Euro.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie, 3 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.107 €1.022 €
2. Lehrjahr1.228 €1.150 €
3. Lehrjahr1.344 €1.236 €

Ost und West unterscheiden sich bei Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie: die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie eine Gesamtsumme von rund 44.148 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie liegt auf Platz 103 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 40.7. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie bei 1.107 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 383 Euro, das sind 53 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 359 der 1.113 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

61 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie

Wie hat sich die Vergütung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie in den letzten Jahren entwickelt?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.

Was verdient man in der Ausbildung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie liegt im ersten Lehrjahr bei 1.107 Euro im Monat und steigt bis zum letzten Lehrjahr auf 1.344 Euro. Grundlage ist die BIBB-Erhebung 2025, Stichtag 1. Oktober.

Muss man als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Auch als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Zählt Überstundenvergütung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie extra?

Mehrarbeit über die vertragliche Ausbildungszeit hinaus wird als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen, das regelt der Ausbildungsvertrag oder der geltende Tarifvertrag.

Wie lange dauert die Ausbildung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie?

Die Ausbildung als Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie dauert 36 Monate, das entspricht 3 Jahren.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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