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Was verdient man in der Ausbildung als Industriemechaniker?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Industriemechaniker liegt im ersten Lehrjahr bei 1.224 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 55.446 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.224 €

1. Lehrjahr

1.457 €

Letztes Lehrjahr

55.446 €

Gesamtsumme

29 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Industriemechaniker?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Industriemechaniker für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 42 Monate.

1.224 €

1. Lehrjahr

1.290 €

2. Lehrjahr

1.378 €

3. Lehrjahr

1.457 €

4. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Industriemechaniker von 1.224 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.457 Euro im 4. Lehrjahr. Im Osten beginnt Industriemechaniker mit 1.185 Euro.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Industriemechaniker, 4 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.224 €1.185 €
2. Lehrjahr1.290 €1.250 €
3. Lehrjahr1.378 €1.329 €
4. Lehrjahr1.457 €1.400 €

Ost und West unterscheiden sich bei Industriemechaniker: die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Industriemechaniker zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Industriemechaniker eine Gesamtsumme von rund 55.446 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Industriemechaniker im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Industriemechaniker liegt auf Platz 29 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 83.7. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Industriemechaniker bei 1.224 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 500 Euro, das sind 69 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Industriemechaniker?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Industriemechaniker nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Offene Ausbildungsstellen als Industriemechaniker

3.231 offene Stellen in der Stellendatenbank der Bundesagentur für Arbeit. Ob ein Betrieb den Tarif oben zahlt, hängt an seiner Tarifbindung. Die Anzeigen selbst nennen die Vergütung nur selten.

Weitere 88 Stellen anzeigen

Jede Zeile führt zur vollständigen Anzeige bei der Bundesagentur für Arbeit; die Angebote werden stündlich abgeglichen, das Bewerben läuft dort. Hier stehen keine Anzeigentexte, und diese Seite vermittelt nicht. Diese Seite listet 100 Stellen, weitere 3.131 stehen bei der Bundesagentur.

Alle 3.231 Stellen bei der Bundesagentur

Industriemechaniker in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 775 der 3.231 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

2 Orte mit eigener Seite für Industriemechaniker

Tarifwert des Tarifgebiets und die offenen Stellen vor Ort, ab 20 gemeldeten Stellen im Ort.

69 weitere Städte mit Ortsübersicht

Die Ortsseite zeigt alle Berufe, die dort ausgebildet werden, mit Tarifwert und Stellen.

29 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Industriemechaniker

Wie lange dauert die Ausbildung als Industriemechaniker?

Die Ausbildung als Industriemechaniker dauert 42 Monate, das entspricht 3.5 Jahren.

Wird die Vergütung als Industriemechaniker bei Verkürzung der Ausbildung angepasst?

Bei einer verkürzten Ausbildung als Industriemechaniker zahlt der Betrieb weiterhin die Vergütung des tatsächlichen Ausbildungsjahres, nicht die des ursprünglich geplanten. Die Gesamtsumme über die Ausbildungszeit sinkt entsprechend der kürzeren Laufzeit.

Wie viel bleibt von der Ausbildungsvergütung als Industriemechaniker netto übrig?

Vom Bruttobetrag als Industriemechaniker gehen Lohnsteuer erst ab einem höheren Einkommen sowie Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) ab. Bei den meisten Ausbildungsvergütungen bleibt der überwiegende Teil netto erhalten, die genaue Höhe hängt von Steuerklasse und Kirchensteuerpflicht ab.

Wie hat sich die Vergütung als Industriemechaniker in den letzten Jahren entwickelt?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind bundesweit zuletzt zweistellig gestiegen: 2025 um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine mehrjährige Zeitreihe für Industriemechaniker folgt, sobald die Erhebungen der Vorjahre importiert sind.

Was verdient man in der Ausbildung als Industriemechaniker?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Industriemechaniker liegt im ersten Lehrjahr bei 1.224 Euro im Monat und steigt bis zum letzten Lehrjahr auf 1.457 Euro. Grundlage ist die BIBB-Erhebung 2025, Stichtag 1. Oktober.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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