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Was verdient man in der Ausbildung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung liegt im ersten Lehrjahr bei 1.125 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 43.512 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.125 €

1. Lehrjahr

1.290 €

Letztes Lehrjahr

43.512 €

Gesamtsumme

102 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.

1.125 €

1. Lehrjahr

1.211 €

2. Lehrjahr

1.290 €

3. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung von 1.125 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.290 Euro im 3. Lehrjahr. Im Osten beginnt Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung mit 1.024 Euro.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung, 3 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.125 €1.024 €
2. Lehrjahr1.211 €1.128 €
3. Lehrjahr1.290 €1.241 €

Ost und West unterscheiden sich bei Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung: die Werte für Westdeutschland und Ostdeutschland im direkten Vergleich.

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung eine Gesamtsumme von rund 43.512 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung liegt auf Platz 102 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 41.3. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung bei 1.125 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 401 Euro, das sind 55 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung in 100 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 100 Orten liegen 446 der 940 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

1 Orte mit eigener Seite für Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung

Tarifwert des Tarifgebiets und die offenen Stellen vor Ort, ab 20 gemeldeten Stellen im Ort.

46 weitere Orte bei der Bundesagentur

Zu wenige Stellen für eine eigene Seite; der Link öffnet die Suche für diesen Beruf und Ort bei der Bundesagentur für Arbeit.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung

Was passiert, wenn der Betrieb als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung nicht tarifgebunden ist?

Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.

Wie lange dauert die Ausbildung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung?

Die Ausbildung als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung dauert 36 Monate, das entspricht 3 Jahren.

Wie viel bekommt man als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung im ersten Lehrjahr?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung für Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung bei 1.125 Euro im Monat, Stand Erhebung 2025.

Welche Ausbildungsberufe zahlen mehr als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung?

Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung liegt auf Platz 102 von 173 erfassten Ausbildungsberufen. Die Rangliste der bestbezahlten Berufe steht unter den bestbezahlten Ausbildungsberufen.

Muss man als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Auch als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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