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Was verdient man in der Ausbildung als Werkfeuerwehrmann/-frau?

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für Werkfeuerwehrmann/-frau liegt im ersten Lehrjahr bei 1.241 Euro im Monat. Über die gesamte Ausbildung kommen rund 47.196 Euro zusammen, Stand Erhebung 2025 des Bundesinstituts für Berufsbildung.

1.241 €

1. Lehrjahr

1.393 €

Letztes Lehrjahr

47.196 €

Gesamtsumme

45 / 173

Rang

Wie viel ist es in jedem Lehrjahr als Werkfeuerwehrmann/-frau?

Die folgende Übersicht zeigt den tariflichen Monatsbetrag als Werkfeuerwehrmann/-frau für jedes Lehrjahr, so wie ihn das Bundesinstitut für Berufsbildung zum Stichtag 1. Oktober 2025 erhoben hat. Die Ausbildung dauert 36 Monate.

1.241 €

1. Lehrjahr

1.299 €

2. Lehrjahr

1.393 €

3. Lehrjahr

Gestrichelte Linie zur Orientierung: Mindestausbildungsvergütung erstes Jahr, aktuell 724 € im Monat.

Der Monatsbetrag steigt als Werkfeuerwehrmann/-frau von 1.241 Euro im ersten Lehrjahr auf 1.393 Euro im 3. Lehrjahr.

Tarifliche Ausbildungsvergütung Werkfeuerwehrmann/-frau, 3 Lehrjahre, Erhebung 2025
LehrjahrWestOst
1. Lehrjahr1.241 €-
2. Lehrjahr1.299 €-
3. Lehrjahr1.393 €-

Was kommt über die gesamte Ausbildung als Werkfeuerwehrmann/-frau zusammen?

Über die gesamte Ausbildungszeit ergibt sich für Werkfeuerwehrmann/-frau eine Gesamtsumme von rund 47.196 Euro.

Der Rechenweg: jeder Monatsbetrag eines Lehrjahres wird mit der Anzahl der Monate in diesem Jahr multipliziert, danach werden alle Lehrjahre addiert. Diese Zahl weist keine andere Quelle aus, obwohl sie die eigentliche Vergleichsgröße zwischen zwei Ausbildungsberufen ist: Der Monatsbetrag allein sagt nichts darüber aus, was am Ende der Ausbildungszeit tatsächlich verdient wurde. Wer zwei Berufe mit unterschiedlicher Ausbildungsdauer vergleicht, braucht die Gesamtsumme, nicht nur den Einstiegsbetrag.

Wie steht Werkfeuerwehrmann/-frau im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen?

Werkfeuerwehrmann/-frau liegt auf Platz 45 von 173 tariflich erfassten Ausbildungsberufen, das entspricht dem 74.4. Perzentil.

Drei verwandte Berufe aus demselben Ausbildungsbereich (Industrie und Handel):

Wie viel liegt das über der Mindestausbildungsvergütung?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung als Werkfeuerwehrmann/-frau bei 1.241 Euro, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro. Der Abstand beträgt 517 Euro, das sind 71 Prozent mehr als die Untergrenze.

Was verdient man nach der Ausbildung als Werkfeuerwehrmann/-frau?

Nach der Ausbildung richtet sich das Einstiegsgehalt als Werkfeuerwehrmann/-frau nach Betrieb, Region, Tarifbindung und Übernahmeangebot. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ergänzt diese Seite, sobald die Daten importiert sind. Bereits jetzt gilt: Wer während der Ausbildung tarifgebunden bezahlt wurde, startet in der Regel auch danach mit einem Tarifgehalt, das über dem Durchschnitt nicht tarifgebundener Betriebe liegt.

Werkfeuerwehrmann/-frau in 27 Orten

Wo dieser Beruf gerade ausgebildet wird, nach gemeldeten Ausbildungsstellen sortiert. In diesen 27 Orten liegen 39 der 37 bundesweit gemeldeten Stellen; die Stellendatenbank nennt je Abfrage höchstens 100 Orte, alle übrigen zeigt die Suche bei der Bundesagentur. Die Vergütung hängt nicht am Ort, sondern am Tarifgebiet und an der Tarifbindung des Betriebs.

Häufige Fragen zur Ausbildungsvergütung als Werkfeuerwehrmann/-frau

Wie viel bekommt man als Werkfeuerwehrmann/-frau im ersten Lehrjahr?

Im ersten Lehrjahr liegt die tarifliche Vergütung für Werkfeuerwehrmann/-frau bei 1.241 Euro im Monat, Stand Erhebung 2025.

Was verdient man nach der Ausbildung als Werkfeuerwehrmann/-frau?

Nach der Ausbildung als Werkfeuerwehrmann/-frau richtet sich das Einstiegsgehalt nach Betrieb, Region und Tarifvertrag. Eine Auswertung nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit folgt auf dieser Seite, sobald die Daten importiert sind.

Muss man als Werkfeuerwehrmann/-frau Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Auch als Werkfeuerwehrmann/-frau sind Sozialversicherungsbeiträge pflichtig. Lohnsteuer fällt erst an, wenn das Jahreseinkommen den Grundfreibetrag übersteigt, was bei vielen Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Was passiert, wenn der Betrieb als Werkfeuerwehrmann/-frau nicht tarifgebunden ist?

Ohne Tarifbindung wird die Vergütung als Werkfeuerwehrmann/-frau zwischen Betrieb und Auszubildendem frei vereinbart. Sie darf die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach Paragraf 17 BBiG nicht unterschreiten.

Wie steigt die Vergütung als Werkfeuerwehrmann/-frau über die Lehrjahre?

Die Vergütung als Werkfeuerwehrmann/-frau steigt vom ersten zum letzten Lehrjahr um 12.2 Prozent, von 1.241 Euro auf 1.393 Euro.

Tarifliche Durchschnitte gelten als Orientierung. Im Einzelfall entscheidet der Ausbildungsvertrag, nicht der hier ausgewiesene Durchschnitt. Bei Berufen ohne tariflichen Wert wird die Vergütung frei vereinbart, die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bildet die Untergrenze.

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